Hydraulische Abgleiche werden oft iterativ durchgeführt: Heizkurve drehen, warten, wiederkommen. Die zugrunde liegenden U-Werte stammen aus Tabellen, die Gebäudedaten aus veralteten Grundrissen. Das Ergebnis sind Annahmen statt Fakten – und wiederholte Anfahrten.
ThermaLogik verkürzt den Prozess und liefert klare Parameter aus dem realen Heizkörperbetrieb – nicht aus Rechenmodellen mit angenommenen Werten.
Einmal messen, dauerhaft korrekt ausgelegt.
Direkte Sensorik liefert Werte, die unser Algorithmus für die raumweise Dimensionierung nutzt.
So funktioniert's
Sensorik & Algorithmus
Die akkubetriebene Sensorik von ThermaLogik liefert Echtzeitwerte direkt am Heizkörper. Unser Algorithmus berechnet daraus die reale Dimensionierung jedes Raumes.
Messwerte direkt am Heizkörper statt angenommener U-Werte.
Raumweise Empfehlungen für Volumenströme, Heizkurve und Vorlauftemperatur.
VDZ-taugliche Dokumentation aus realen Messpunkten.
So läuft ein Projekt ab
Drei Schritte – von der Installation bis zur fertigen Dokumentation.
1
Setup
Sensorik anklemmen, koppeln, loslegen. In fünf Minuten pro Heizkörper startklar.
2
Messphase
Vier Wochen im laufenden Betrieb – Nutzerverhalten inklusive. Keine Simulation, sondern Realität.
3
Dokumentation
Raumweise Heizlast, VDZ-Protokoll und Heizkurven-Empfehlung – bereit für Umsetzung und Wärmepumpe.
Was möglich wird
Messwerte statt Annahmen – für Komfort, Effizienz und Planungssicherheit.
Vorlauftemperatur senken
Messdaten zeigen, wo Reserve ist – welche Räume Komfort tragen und wo ein Grad weniger möglich ist. So senken Sie Temperaturen, ohne Komfort zu riskieren.
Ungleichverteilungen erkennen
Kritische Räume, zugedrehte Ventile oder Luftprobleme fallen sofort auf. Sie greifen gezielt ein, statt lange zu suchen.
Heizkurve einstellen
Parameter liegen schwarz auf weiß vor – inklusive Vergleich von realem Betrieb und Zielzustand. Kein endloses Nachjustieren mehr.
VDZ-Protokoll dokumentieren
Belastbare Unterlagen aus realen Messpunkten für Abgleich, Nachweis und Kommunikation mit Eigentümer:innen.
Wärmepumpe vorbereiten
Bestandsdaten liefern eine sichere Basis für Auslegung, Vorlauf und Komfort – besonders, wenn ein Umstieg schon geplant ist.
Prozess skalieren
Ein Ablauf, der verlässlich wiederholbar ist – egal ob Einzelobjekt oder komplettes Portfolio.
Für wen ThermaLogik gemacht ist
Ein System. Eine Datengrundlage. Eine professionelle Auslegung.
Installateursbetriebe (Heizung/Sanitär/SHK)
Energieberater:innen für Projektvorbereitung und Nachweise
Eigentümer:innen für Transparenz & Kontrolle im gesamten System
Sie haben eine Bestandsanlage mit Heizkörpern, bei der Auslegung und Abgleich belastbar sein müssen? Schlagen Sie Ihr Projekt als Pilot vor – wir begleiten Sie persönlich.
Geeignet für
Installateursbetriebe mit Bestandsprojekten
Hydraulischer Abgleich auf Basis realer Daten
Absenkung der Vorlauftemperatur
Vorbereitung eines Wärmepumpen-Umstiegs
Was wir abfragen
Objektart und grobe Anzahl Heizkörper
Ziel des Projekts (Abgleich, Heizkurve, WP)
Standort und Kontakt
FAQ: Hydraulischer Abgleich mit Messdaten
Was ist der Vorteil eines messbasierten hydraulischen Abgleichs?
Messdaten aus dem realen Betrieb zeigen, welche Leistungen Räume wirklich benötigen. Dadurch lassen sich Volumenströme, Heizkurve und Vorlauftemperatur zielgerichtet einstellen – belastbar, reproduzierbar und ohne Annahmen zum Sanierungszustand oder langwierige Grundrissmodelle am PC.
Wie lange muss gemessen werden?
Typisch sind 4 Wochen Messphase im laufenden Betrieb. Damit entsteht eine Datengrundlage, die auch wechselnde Nutzungsprofile abbildet.
Hilft ThermaLogik bei der Wärmepumpen-Planung im Bestand?
Ja. Die Daten helfen, die erforderlichen Systemtemperaturen realistisch zu bestimmen und damit die Auslegung und den effizienten Betrieb vorzubereiten. Das macht man idealerweise vor Vertragsschluss – so wird die neue Wärmepumpe nicht zum Stromfresser. Aber auch wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, helfen unsere Messdaten, die Wärmeverteilung nachträglich zu verbessern und die größten Effizienzkiller in der Anlage zu stoppen.
Ist das für Installateursbetriebe im Alltag umsetzbar?
Ja. Die Einrichtung dauert etwa 5 Minuten pro Heizkörper. Zum Start unterstützen wir aktiv bei Installation und Auswertung, damit der Prozess sicher läuft.
Demo ansehen
Sie möchten sehen, wie raumweise Auslegung und Heizkurven-Auswertung in der Praxis aussehen?
Kontakt
Schreiben Sie uns eine kurze Mail mit Ihrem Projektfokus.